Die Gmünder Lernhilfe hat am bundesweiten Pangea-Mathematikwettbewerb teilgenommen. Die Endrunde ist am 13. Dezember an der TU in Berlin. Die Schüler legen sich in der Gmünder Lernhilfe beim Pangea-Mathematikwettbewerb ins Zeug.
Bundesweit nehmen etwa 20 000 Schüler teil. (Foto: Tom) Schwäbisch Gmünd. Um Schülern die Angst vor Mathematik zu nehmen und Freude an diesem Fach zu wecken, wurde vor vier Jahren der Pangea-Wettbewerb gegründet. Seither erfreut er sich zunehmender Beliebtheit in mehreren europäischen Ländern. Sein Erfolgsrezept ist ein praxistaugliches Pädagogikkonzept.
 
Es gilt nicht nur die Besten zu adeligen, sondern auch den Rest der Schüler einzubeziehen und versteckte Potenziale zu ergründen. Der Wettbewerb sieht sowohl Aufgaben für durchschnittlich Begabte als auch schwere Herausforderungen vor. 30 Multiple-Choice-Fragen ? ein kreativer Umgang mit Zahlen und Symbolen und auch etwas Pfiffigkeit sind gefordert. Der Wettbewerb hat zwei Runden. Die Gewinner der ersten Runde werden zum Finale am 13. Dezember an die Technische Universität Berlin eingeladen. Der Yunus Emre Förderverein wurde 1992 gegründet mit dem Ziel, durch Lehrangebote Kompetenzen der Schüler, egal welcher Herkunft, zu stärken.