Bildung: Die 15-jährige Realschülerin in Elsenfeld erreichte beim Bundesfinale des Pangea Mathematik-Wettbewerbs in Berlin den 8. Platz

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In Offenbach wurden wir kurz vor 15.00 Uhr sehr, sehr freundlich von der Wettbewerbsleitung begrüßt und mit einem Mittagessen in der Sender-Kantine empfangen. Nach ein paar Erklärungen zum Sender ebru-tv wurden wir in das Aufnahmestudio für den Wettbewerb geleitet. Da im anderen Studio die Nachrichten aufgezeichnet wurden, mussten wir dann längere Zeit warten, bevor in diesem Studio in einer "Green Box" in einem Pangea-T-Shirt und mit gepudertem Gesicht Aufnahmen von den Kandidaten, also von uns, gemacht wurden. Danach ging es weiter mit einem kurzen Interview der einzelnen Kandidaten und einem jeweiligen Elternteil. Dann wurde noch einmal im Wettbewerbsstudio gewartet, so dass es erst gegen 17.30 Uhr mit dem Wettbewerb losging. Während der ganzen Zeit standen Kekse und Getränke bereit. Der Moderator war sehr locker und lenkte uns mit kleinen Witzeleien ab, wenn wieder wegen Regieanweisungen gewartet werden musste. Unter uns Kandidaten herrschte eine friedliche und sehr entspannte Stimmung. Manche Antworten mussten wiederholt werden, der Applaus kam aus der Dose, denn außer den Familienangehörigen gab es keine Zuschauer.

Mein Fazit: sehr interessant und vor allem spannend zu sehen, wie eine solche Aufzeichnung gemacht wird und eigentlich eine Bereicherung, wenn man sich auf diese Art qualifiziert; die Plätze 1 bis 8 haben etwas verpasst!

Nach Aussage des Wettbewerbsleiters war die Runde der 10. Klasse die einzige, bei der zwei Mädchen gegen zwei Jungen antraten. Bis auf die Runde der 9.-Klässler, wo ein Mädchen dabei war, das mit weitem Abstand gegen die drei Jungen gewann, waren wohl sonst nur Jungen auf diesen Wettbewerbsplätzen gelandet. Bei unserer Runde kam als Kuriosum ein Gleichstand von zwei Paaren mit je 95 und 50 Punkten. Nach einer kleinen Diskussion über den Regie-Kopfhörer des Moderators, die man nicht mithören konnte, wurden zwei erste und zwei dritte Plätze vergeben. Jede/r Teilnehmer/in bekam eine Urkunde und eine Digitalkamera. Nach meiner Einschätzung war dieses Endergebnis sehr fair, denn die beiden Besten von uns kamen weiter.

Mir hat dieser Tag sehr viel Spaß gemacht, und ich hoffe, beim nächsten Mal wieder dabei zu sein, falls es ein nächstes Mal gibt, denn eigentlich hört der Pangea-Wettbewerb mit der 10. Klasse auf, aber der Wettbewerbsleiter hat mir gesagt, er versuche den Wettbewerb auch auf die Oberstufe auszudehnen.

Quelle : http://stamaonline.de/index.php?id=423

„Drei EMA-Schüler erfolgreich im Pangea-Bundesfinale“, titelte der Waterbölles am 15. Dezember 2010.  In diesem Jahr steht die Endausscheidung auf Bundesebene erst noch bevor (am 1. April in Berlin).

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67 Schüler in der zweiten Runde. Rauchende Köpfe am Maria-Ward-Gymnasium. 
Günzburg Am vergangenen Samstag haben sich 67 aufgeregte Mädchen und Buben am Maria-Ward-Gymnasium Günzburg versammelt. Sie waren alle schon Sieger, denn sie hatten die zweite Runde im Pangea- Wettbewerb erreicht. Schüler aus mehreren europäischen Ländern wetteifern dabei um gute Plätze und begegnen einander.

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